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Eventnachlesen
Erotische Paarmassage 28.01.2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BlackLady   

Als ich diesen Eintrag im Veranstaltungskalender sah, dachte ich mir: hey wie interessant! Und dann: ehm... was macht man da eigentlich so ganz genau? Nun, das googeln im Netz bringt einem da so viele Möglichkeiten, das man wie so oft schier erschlagen ist, von der Fülle der Informationen. Kurz und gut, Versuch macht klug. Also haben wir uns angemeldet und waren sehr gespannt auf diesen Abend.

Der SMK ist ja inzwischen recht bekannt für verschiedene Events. So natürlich auch, das zu jeder Veranstaltung entsprechend dekoriert und eingerichtet ist. Vom frisch gekochten, leckeren 3-Gänge-Menü dürfte inzwischen jeder Besucher schon ein- oder mehrmals gegessen haben. So traten wir denn ein, in den eigentlichen kleineren Aufenthaltsraum und was sahen unsere Augen?

Der "hauseigene Massagesalon" des SMK! Wahnsinn! Fünf Massageliegen, weich gepolstert, mit je einem Kissen und einem frischen Handtuch. Überall Kerzen, wohlige Wärme und gedämpftes Licht, ließen uns sofort in die typische "Raum-und-Zeit-Falle" des SMK fallen. Eine Wohlfühloase bei der man keine Scheu hat und sich sofort wohl fühlt. Erotische Massagen finden logischerweise ohne Bekleidung statt und ich hatte nicht das Gefühl das sich irgendjemand dabei unwohl gefühlt hätte.

Nach dem Abendessen und einer kleinen Verdauungspause, wechselten 4 Paare in den "Salon" und warteten buchstäblich auf Anweisung. Diese bekamen wir von Erhard, der seine Freundin Anett mitgebracht hatte, damit wir auch sehen können, wie man es richtig macht. Die beiden hatten für jedes Paar ein kleines Massage-Equipement mitgebracht, in dem wir alles fanden was benötigt wurde. Angefangen bei gutem Öl, über kleine Holzspieße, ein Körpermassegegerät, ein sehr schöner Pinsel und noch allerlei Kleinigkeiten. Los ging es mit einer kurzen Einführung an den Füßen - da diese ein großes Spektrum des Körpers wiedergeben. Absolut interessant, was man aus den Füßen alles herleiten, oder besser gesagt wissen kann - wenn man sein Handwerk versteht. Nach kurzer Erklärung und Anleitung lagen die Herren bequem auf dem Rücken und die Damen massierten unter Anleitung vorerst die Füße. Passende Musik gab einem noch zusätzlich Ruhe und Entspannung, so das man fast automatisch in die sehr langsamen Bewegungen des Massierens verfiel. In weiteren Schritten massierten wir über die Füße, den Körper hinauf, zum Nacken, über die Arme und wieder hinunter. Immer mit wichtigen Hinweisen auf das Wohlbefinden des Partners, diversen kleinen erotischen Geschichten und auch öfter mit der Ansage: " Das hat gerade keinen medizinischen Hintergrund". Ich kann mich auch noch gut an diesen Satz erinnern: "Lass dein geiles Grinsen!" Laughing

Da jeder in den Genuß des Geben und Nehmens kommen sollte, lagen nun die Frauen in entspannter Haltung und wurden alsbald mit der gleiche Massage verwöhnt. Neu hinzu kamen hierbei dann Informationen zur Bruststraffung, Lymphmassage, Cellulitebehandlung und wie man nach einer durchfeierten Nacht in 10 Minuten ein frisches Gesicht bekommen kann! Bei all diesen Anwendungen lag auch immer ein erotisches Knistern in der Luft. Durch die Wärme des Raumes, der Kerzen und aller Teilnehmer war es am angenehmsten die Massage im Adamskostüm zu geben und natürlich auch zu empfangen. Jedes Paar war mit sich beschäftigt und fand eigene Ideen den Partner weiter zu verwöhnen. Man konnte rundum beobachten wie alle immer mehr entspannten und ruhiger wurden und sich dieser Massage einfach hingaben. Manch einer war so entspannt, das man ein kleines Schnarchen vernahm. Wieder andere die normalerweise total kitzelig an den Füßen sind, ließen sich ohne weiteres mit dem Pinsel über die Fußsohle streicheln.

Zum Ausklang des Abends saßen wir völlig entspannt auf den Liegen, tranken genüßlich ein Glas Sekt / Wein und plauderten noch ein wenig über unsere Erfahrungen. Völlig relaxed und wohlig müde fielen wir gegen 03:00 Uhr ins Bett und erwachten nach ein paar Stunden Schlaf, trotzdem überaus erholt.

Wie aus internen Kreisen zu vernehmen war, wird dieser Abend auf jeden Fall wiederholt. Ich kann nur jedem raten diese erotische Massage einmal zu erleben. Wir haben so viel Wissen und Freude mit nach Hause genommen, das wir kurzerhand unseren Esstisch zur Massageliege umfunktionieren werden.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Erhard und Anett für diesen doch sehr entspannten, erotischen und lehrreichen Abend.

Wer mehr von Erhard wissen möchte klickt hier http://www.augenweide-kosmetik.de/ oder auch hier http://www.hypnose-anwendung.de/

Eure BlackLady

 

 
Silvester 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Master of Siska   
Wo soll man da nun eigentlich anfangen? Ich denke um in die passenden Stimmung zu kommen, fange ich einen Tag vorher an zu berichten.
Wie das eigentlich ständig der Fall ist, hatten wir schon wieder große Sehnsucht nach Irmi, Horst, der Kleenen, also schlichtweg dem gesamten SMK. Wir haben uns schon die ganzen letzten Wochen darauf gefreut, endlich wieder dort sein zu können und die familiäre Atmosphäre genießen zu dürfen. Gerade das bevorstehende Silvesterfest verursachte eine gespannte Vorfreude auf die Dinge die so kommen sollten und wir wurden und ich denke ich kann da für alle erschienen Personen sprechen, nicht enttäuscht.
Aber zurück zum Anfang. Angekommen am Freitagnachmittag, noch rechtzeitig vor dem Abendbrot, hieß es schlichtweg erst einmal, sich den stets und ständig parat stehenden Kaffee zu Gemüte zu führen und im SMK anzukommen. Schon das Parken vor dem Haus verursacht nicht selten das Gefühl zu Hause angekommen zu sein, nämlich da, wo man sich einfach nur wohlfühlt. Nach besagtem Kaffee und dem Genuss der einen oder anderen Zigarette schlich sich so langsam der Abend an. Die genaue Zeit konnte ich natürlich nicht verfolgen, da wir wie immer gehorsamst, Uhren und Handys abgelegt bzw. verstaut hatten.
Schon bei der Ankunft ist uns die Menge der parkenden Autos aufgefallen und es bestätigte sich, dass doch schon ein paar Leute anwesend waren. So war auch die Tafel beim Essen gut besetzt und es konnte sich angeregt unterhalten werden. Ich weiß nun gar nicht, ob es überhaupt erwähnt werden muss, aber das Essen war wie immer ein Gedicht. Was würde sich Irmi nur für Silvester einfallen lassen?
Der Abend hielt aber noch eine ganz besondere Überraschung parat oder genauer gesagt für den ein oder anderen einen großen Schreck. Erinnere ich mich an die Gesichter muss ich unweigerlich lachen, da ich so viel ungläubiges Staunen selten gesehen habe. Was passiert ist? Nun ein bezauberndes Pärchen, König Kreon und Therakles, haben die anwesenden Personen mit einer öffentlichen Session sehr gut unterhalten. Nur hatte wohl keiner erwartet Zeuge zu werden wie rund 40 cm Haarpracht den strukturellen Kontakt zu ihrem Besitzer verlieren. Kurz gesagt die Haare wurden gnaaaadenlos abgeschnitten. Ich wage die Behauptung, dass meine Sub in diesem Moment selber gern zur Dommse geworden wäre, um König Kreon für diesen vermeintlichen Frevel zu bestrafen. Das dieser Akt jedoch geplant war wussten wir, hatten jedoch an diesem Tag damit nicht gerechnet. Letztlich schienen beide sehr zufrieden zu sein, sie wegen „der Last“ die ihr von den Schultern genommen wurde und er, weil er jetzt einen Plug mit echtem Haar als Souvenir hatte. So kann, denke ich mir, sie sich doch noch öfters an ihren Haaren erfreuen.
Nach dieser Vorstellung ging der Abend jedoch nicht weniger spannend weiter, auf gar keinen Fall zumindest für die Subs, die dann im Kettenpranger oder auf der Liege sich schmerzlich ihre Lust verdienen mussten. Für die anwesenden Personen, welche nur voyeuristisch Anteil hatten, schien es aber ein sehr spaßiger Abend zu sein, da die ausgelassene und sehr heitere Stimmung sich lautstark Gehör verschaffte. So ging dieser Abend nicht trostlos und frühzeitig zu Ende, sondern vielmehr sehr ausgelassen und zu sehr fortgeschrittener Stunde.
Zu erwähnen bleibt nur noch, dass eine einzelne Dame zum ersten Mal, den Weg in den SMK gefunden hatte und es ihr wohl auch gleich so gut gefallen hat, das sie prompt am nächsten Tag auch wieder da war. Da stellt sich mir doch gleich eine Frage für den nächsten Stammtisch, nämlich: „Hat der SMK Suchtpotential“? In meinen Augen ein eindeutiges JA!
Nun auch wenn wir vor dem ins Bett gehen dem letzten Tag des Jahres 2011 schon guten Morgen gesagt haben, so wurde einem dieser Umstand erst nach dem Aufstehen so richtig bewusst und die Vorfreude auf den Abend stieg.
Die Zeit vor dem Abend wurde sehr unterschiedlich verbracht. So mussten noch Einkäufe erledigt werden, die Musikanlage musste aufgebaut werden, denn der Abend wurde von feinster Livemusik begleitet und vielem mehr. Ich für meinen Teil hatte die Gelegenheit, mit einem Freund gemütlich einen Kaffee trinken zu gehen, während unsere holden Damen die Innenstadt von Gotha unsicher machten. So hieß es in unserem Fall, es muss noch ein Kleid gekauft werden, um den kommenden Anlass angemessen gekleidet zu sein, oder Silvester fällt aus! Nun Silvester ist nicht ausgefallen, sondern ein wirklich sehr schönes Kleid wechselte den Besitzer und machte die neue Besitzerin wieder glücklich und zuversichtlich einen schönen Abend bestreiten zu können.
Durch den Erfolg angestachelt und voller Euphorie sind dann von der Weiblichkeit die Badezimmer bis kurz vor dem Abendessen bevölkert wurden. Duschen, Haare richten, Schminken und was noch alles auf dem Programm stand, kostet natürlich Zeit. Was soll man sich aber beschweren, schließlich entschädigte der Anblick der Gesamtkunstwerke und der Abend konnte stilvoll eingeläutet werden.
Wie fast zu erwarten, hat sich Irmi mal wieder selbst übertroffen, das folgende 5 Gänge Menü war ein Gedicht und hat den Liebhabern von Hirschfleisch ein zufriedenes Grinsen auf die Gesichter gezaubert. Der Zwischengang mit Sorbet im Sekt, war unwahrscheinlich lecker und hat geholfen rechtzeitig den Alkoholpegel zu konfigurieren. Das Kompott war diesmal der sogenannte „Oberhammer“, so hat sich Irmi schon Tage vorher in die Küche gestellt, um alle Komponenten für das Dessert herzustellen. Ich kann nur jeden bedauern der nicht die Möglichkeit hatte dabei gewesen zu sein.
Das nach dem Essen die Stimmung hervorragend war, muss glaube ich nicht erwähnt werden. Die Live Musik trug ihren Teil zu einem absolut gelungenen Abend bei und als es 12 Uhr schlug wurde geknuddelt und geherzt was das Zeug hielt. Wird das Jahr 2012 nur annähernd so herzlich, wie es an diesem Abend begrüßt wurde, kann es nur ein gutes Jahr werden.
Abschließend möchte ich noch einmal Allen einen guten Start ins neue Jahr wünschen und hoffe, das vielleicht gemachte Vorhaben in Erfüllung gehen und wünsche jedem Gesundheit und die Kraft kommende Ereignisse bestmöglich zu meistern und nicht die Lebensfreude zu verlieren, die ich an diesem Abend so überdeutlich gespürt habe.

 
Sommerfest 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Conny - Engelchen Frechdachs   

SOMMERFEST IM SMK 16.07.2011

So viele Wochen hatten wir auf diesen Tag hingefiebert! Viel gab es im Vorfeld zu tun. So wurde bereits eine Woche vorher der Grill geliefert. Bereits ab Dienstag durfte sich das Wildschwein in seiner Marinade “suhlen”. Liedtexte mussten ausgesucht werden, dann kopiert und in Mappen eingeheftet werden. Täglich der Wetterbericht verfolgt werden - das große Bibbern begann - ob wir wohl schönes Wetter haben würden?

Am Freitag, den 15.07. reisten ab Mittag bereits die ersten Gäste an. So kam es, dass zum Abendessen schon alle Plätze an der Tafel besetzt waren. Unser Wishmaster hatte seine Technik für die “SMK-Haus-Band” bereits gebracht und aufgebaut. Alle waren irgendwie in einer wunderbaren Vorfreude. Es wurde ein langer, gemütlicher und lustiger Abend. Allerdings ging es diesmal nicht bis zum Morgengrauen, denn alle wollte am Samstag fit sein und nicht schwächeln.

Endlich Samstag! Um 11.00 Uhr wurde die Technik getestet. Unsere Musiker und Sängerinnen begannen zu proben. In unsrem Haus ging es zu wie in einem Bienenschwarm. Weitere Gäste kamen an. Im Garten wurden die Tische und Bänke aufgestellt - und -  die Sonne schien!!!

Ab 14.00 Uhr waren die meisten bereits Anwesenden im Garten bei Kaffee und Muffins, die uns die Lady von NR. 36 spendiert hatte. Die Phönixin hatte extra noch Kuchen gebacken. Lecker! Alle genossen den Sonnenschein, begrüßten weitere ankommende Gäste und sahen zu, wie Horst das Holz fürs Lagerfeuer schichtete.

ENDLICH eröffnete Irmi das Fest mit einer kurzen Ansprache. Jetzt legten sich unsre Mädels (Sub Siska, BlackLady und Grainne) im Haus richtig ins Zeug, sangen was ihre Goldkehlchen hergaben. Begleitet wurden sie am Keybord vom Wishmaster und von unsrem “Luxussub” mit der Gitarre.

H A M M E R !!!

Das Wildschwein war bereits am Grill und unsere beiden Grillmaster schwitzten langsam aber sicher mit ihm um die Wette. Es wurde den ganzen Nachmittag gesungen, gescherzt und gelacht. Gegen 17.00 Uhr gab es erste Kostproben vom Grill, dazu gab es verschiedene köstliche Salate, Baguettes und nicht zu vergessen - Irmis himmlische hausgemachte Kräuterbutter.

Dann wurde das Lagerfeuer von Horst angefacht. Alle genossen den milden Sommerabend, das gemütliche Beisammensein, das Essen,  die Unterhaltungen miteinander, die Live-Musik und natürlich die wohlige Wärme des Feuers. Noch immer standen unsere beiden Grillmaster vor dem Wildschwein am Spieß und kümmerten sich, dass alle satt wurden. Und unsere Band bekam Verstärkung! Das Schlagzeug beherrschte - Herr Helios - und die Bassgitarre spielte der Fünfzigerdom - und wie !!!

Danke an die gesamte Band für eure Musik und den Gesang der 3 Mädels und unsres Luxussubs!!!

Am späten Abend wurden wir alle aufgefordert ins Haus zu kommen. Unsere Haus-Band hatte 2 Überraschungen auf Lager. Blandine und der Wishmaster hatten 2 Lieder umgetextet - auf unser Haus und deren Mitglieder. Zum einen gibt es nun das Lied “Haus Waldblick” und zum anderen den Song “Pervers musst du sein, sonst kommst du hier nicht rein”. Einfach nur KLASSE!!!

Danke für die tolle Idee, die Umsetzung und die Freude, die ihr uns allen und besonders Irmi gemacht habt!!!

Danach lösten die Thüringer ihr Versprechen ein und sangen das Rennsteiglied, welches Irmi ja bereits seit dem 8. Januar dieses Jahres kann, nur eben die Thüringer nicht. Aber wir hatten fleißig gelernt und es klappte recht gut. Sogar so gut, dass Irmi sich bedankte und ihre “Einbürgerung” als Thüringerin dann doch vor versammelter Gesellschaft annahm. Irmi, du bist jetzt eine von uns, no???!!!

Irmi bedankte sich bei allen Anwesenden für das Annehmen des Hauses, für den Zusammenhalt der Mitglieder und Gäste und für den gelungenen Tag und Abend. Sie versprach, das Sommerfest 2011 war erst der Anfang, es wird weitere Sommerfeste geben!

Tja und dann… gab es noch eine kleine Überraschung.

Seit dem 16.07.2011 gibt es nämlich die SMK-Hymne.

Ein Lied für Irmi und den SMK, den Irmi mit Joe einst ins Leben riefen  und der mit Irmi und durch sie lebt.

Danach gingen die meisten Besucher unseres Sommerfestes wieder in den Garten und feierten weiter. Trotz der späten Stunde 23.00 Uhr, war das Grillen noch immer im Gange und das war auch 01.00 Uhr noch so. Die letzten Stücke Fleisch wurden um halb 3 Uhr morgens abgeknabbert. Es wurde getanzt, gefeiert, sich wohlgefühlt.

Wie das eben so ist - zu Hause, bei Freunden…

 
Ostern 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Conny - Engelchen Frechdachs   

Irre, wie schnell die Zeit verfliegt!

Kaum war Silvester, nun haben wir schon 4 Monate des neuen Jahres rum und auch die Osterfeiertage sind bereits SMK-Geschichte.

Es waren schöne, turbulente Tage. Bereits am Dienstag reisten die ersten Gäste an und jeden Tag kamen mehr dazu, bis am Freitag alle ihre Zimmer bezogen hatten. Das ganze Haus war mal wieder ausgebucht. Das herrliche Wetter zog die meisten tagsüber in die Sonne, so dass endlich auch der Garten gebührend genutzt wurde.

Freitag Abend saßen wir in großer Runde im Saal. Es wurde wie immer viel gelacht, geredet, relaxt und “gefachsimpelt”. Natürlich wurden auch die Spielgeräte und die Zimmer genutzt.

Samstag war dann das große Ostereier-Bemalen angesagt. Die Kreativität hatte auch hier keinerlei Grenzen. Spaß gemacht hat es allen Beteiligten in jedem Falle, schließlich schmecken am Oster-Sonntag selbstgestaltete Eier noch mal so gut. Abends war dann die Playparty ,zu der weitere Gäste erschienen. Es wurde, wie schon Tradition im SMK eine lange Nacht. Die letzten gingen auf ihre Zimmer, als es schon hell wurde.

Den Sonntag nutzen einige für den Osterspaziergang, andere faulenzten einfach nur und genossen das Beisammensein, das Ambiente - kurz - sich und den SMK.

Montag war leider für die meisten die Abreise angesagt, doch Abreise bedeutet auch gleichzeitig es werden Zimmer frei. So dass die nächsten Gäste bereits am Abend eintrafen, wie auch am Dienstag weitere. Tagsüber finden immer öfter spontan Smler den Weg in unser Haus, sei es auf eine Tasse Kaffee, um ein wenig zu reden oder einfach nur mal um Hallo zu sagen.

DAS schließlich war und ist der Grundgedanke des SMK. Spontanität und immer eine offene Tür, sowie offene Arme und Ohren für Mitglieder und Interessierte.

 
Schlemmerclub vom 16.04.2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: irmi   

Könnt Ihr Euch vorstellen, wie Kamel schmeckt? Nein? Wir hatten bis Samstag auch noch nie das Vergnügen...

Doch der Schlemmerclub hat, dank Irmi´s Kochkunst, seinem Namen wieder alle Ehre gemacht. Die Stimmung war ausgelassen, fröhlich. An einem elegant gedeckten Tisch nahmen wir um 19.30 Uhr Platz und konnten viele Kulinarische Höhepunkte erleben. Wir fingen mit Lachs-Meerrettich Röllchen auf Rucola Salat an. Der zweite Gang war eine Rucolacremesuppe mit Pinienkernen. Nach der Überraschung des Hauses, die übrigens immer eine Überraschung bleiben wird ( wir verraten nur den Besuchern des Schlemmerclubs, was es ist ) gab es Kamelfilet in Schokoladensoße mit Kartoffelmuffins und frischem Gemüse. Butterweich zerging es auf der Zunge und hatte einen ganz besonderen Geschmack. Zum Abschluss gab es eine Joghurt – Champagner – Creme. Ja, unsere Geschmacksnerven erlebten auch diesmal verschiedene Orgasmen.

Nach dem Essen brauchten wir erst mal einen Moment des Verdauens. So machten wir es uns auf dem Sofa gemütlich und vertieften uns in Gespräche. Über Musik, Comedians zu SM und Gott und die Welt. Der ein oder andere zog sich dann doch noch ins Spielzimmer zurück und erfreute sich an den Spielmöglichkeiten in unserem Haus.

Die letzten gingen um 2.00 Uhr ins Bett und so ging ein wirklich schöner und leckerer Schlemmerclub zu Ende. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, mit weiteren Höhenpunkten für unseren Gaumen....

 
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